An die Mobilität der knapp 3.640 Beschäftigten, die ihren Arbeitsort bis Ende 2012 wechseln müssen, werden enorme Anforderungen gestellt. Offiziell werden „gleichwertige“ Arbeitsplätze angeboten. In der Realität bedeutet dies aber vor allem für die teilzeitbeschäftigten Frauen längere Fahrzeiten, die nicht bewältigt werden können. Ein Umzug ist ebenso keine Alternative, denn damit muss der Partner seinen Arbeitsplatz aufgeben und die Kinder müssen das bekannte soziale Umfeld aufgeben. Das Konzept wird seitens des Personalgeschäftsführers als „sozial ausgewogen“ bezeichnet. Dem kann ich nicht zustimmen. Schon im Dezember habe ich einen <media 1786 _blank>Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Telekom</media> geschrieben. Ich werde die Beschäftigten weiter unterstützen.



